Vom Hidden Champion zur sichtbaren Marke
Shownotes
Wie wird aus einem erfolgreichen Hidden Champion eine sichtbare Marke? Mewa war über Jahrzehnte vor allem in seiner Branche bekannt. Inzwischen setzt das Familienunternehmen deutlich stärker auf Öffentlichkeit, Markenkommunikation und Sponsoring. Über diesen Wandel spricht Host Thorsten Giersch mit Michael Kümpfel, Vorstand Marketing, Sales & Customer bei Mewa.
Kümpfel erklärt, warum gestiegener Wettbewerb, digitale Kanäle und der Kampf um Nachwuchskräfte Mewa vor einigen Jahren dazu gebracht haben, die eigene Sichtbarkeit deutlich zu erhöhen. Dabei geht es um die Frage, was eine Marke eigentlich zur Kategorieführerschaft macht – und warum Bekanntheit allein nicht genügt.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Kundenzentrierung: Mewa misst das Kundenerlebnis systematisch und macht es sogar zu einem Bestandteil der variablen Vergütung von Führungskräften. Auch Künstliche Intelligenz spielt eine Rolle – allerdings nicht als Ersatz für persönlichen Kundenkontakt, sondern als Unterstützung, die mehr Zeit für echte Gespräche schaffen soll.
Außerdem spricht Kümpfel über Sponsoring, Markenwerte und darüber, warum Mittelständler bei ihrer Kommunikation vor allem authentisch bleiben und konsequent durchhalten müssen.
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00:00:04: Diese Folge ist ein werblicher Beitrag der MEVA Textil Service SE und Co.
00:00:09: Management ORG.
00:00:33: Wir machen weiter mit unserer kleinen Serie über Kommunikation im Mittelstand, denn da tut sich jetzt im KI-Zeitalter plus weitere Faktoren wirklich eine Menge.
00:00:44: Wie aus einem langjährigen Hidden Champion, eine sichtbare und ja klar auch kundenorientierte Marke wird die auch in Player Branding natürlich was mitnimmt davon dass sie öffentlicher wahrnehmbar ist.
00:00:57: das ist das Beispiel Mewa.
00:00:59: darüber sprechen wir jetzt mit Michael Künfel.
00:01:02: erst Vorstand Marketing Sales und Customer dort eben bei Mewaa.
00:01:07: Und ich sag mal so, spannend wird es ja immer dann wenn ein Unternehmen bewusst entscheidet.
00:01:12: So ein bisschen die Hiddenecke also das stille und heimliche Anführungszeichen zu verlassen und eine sichtbare Marke werden will.
00:01:21: Also Familienunternehmen sind mit hundertachzehn Jahre Textildienstleistung, so ging es mal los.
00:01:27: aber ich glaube da ist noch ganz viel dazu gekommen.
00:01:30: was genau?
00:01:31: Das besprechen wir jetzt mit Michael Kömpfel.
00:01:34: Grüße Sie!
00:01:34: Hallo
00:01:35: Ja hallo ihr Giersch Grüße sie.
00:01:39: Meere war über hundert Jahre lang eher ein Hidden-Champion.
00:01:43: Starke Markt natürlich, aber in der großen Öffentlichkeit ein bisschen zurückhaltender – das ist ja völlig normal, das haben ganz viele sehr erfolgreiche Unternehmen so gemacht.
00:01:51: Wann war denn für Sie so der Punkt erreicht?
00:01:53: Dann nehmen sie gesagt haben, ein bisschen mehr Öffentlichkeiten und sichtbare Zweifel auch für potenzielle Mitarbeiter.
00:02:00: Das tut uns gut!
00:02:04: auch weitlich bekannte Gründe wie zum Beispiel gestiegener Wettbewerb.
00:02:08: Immer die immer stärkere Präsenz von Online-Kanälen, die Notwendigkeit auch eine gute Arbeitgebermarke auszubrägen für die richtigen Nachwuchskräfte und was für uns wichtig vor fünf, sechs, sieben Jahren eben stärker unsere Präse in der Öffentlichkeit in den Medien, in den relevanten Kanälen für die Marke Mewa auszubregen.
00:02:31: Außerdem haben wir so ein tolles Geschäftsmodell Und wir dachten, das dürften wir nicht für uns behalten.
00:02:35: Es dürfen andere gerne auch erfahren.
00:02:38: Ganz kurz!
00:02:38: Für die, die das tatsächlich doch noch nicht kennt – trotz der Öffentlichkeitsarbeit?
00:02:42: Was machen Sie genau?
00:02:43: Naja, MEVA ist ein Textilservice-Unternehmen.
00:02:46: Das heißt, wir beschäftigen uns mit dem Rundumservice für Betriebstextilien.
00:02:52: Zum Beispiel haben eine Million Menschen in unterschiedlichsten Berufsfeldern unsere Berufsbekleidung täglich an.
00:02:59: vier Millionen Menschen arbeiten, in Werkstätten mit unseren Putztüchern und viele andere Serviceprodukte.
00:03:05: Und allen ist gleich dass wir die Textil Produkte zur Verfügung stellen das sie beim Kunden benutzt werden, dass sie dann zu uns in unsere Betriebe zurückkommen dass wir die dort waschen, in Stand halten und wieder zum Kunden zurückführen.
00:03:19: Also Wiederverwendung im Kreislaufwirtschaft ganz klassisch das machen wir mit sechstausend Mitarbeitern an dreinfünfzig europäischen Standorten sind also schon ein recht großes Unternehmen mit diesem tollen Service geworden.
00:03:33: Das kann man auf jeden Fall sagen.
00:03:35: Trotzdem, wie gesagt früher mal hinten.
00:03:37: Dann kam eben so ein bisschen... Also nicht nur ein bisschen, da kam diese Wende!
00:03:41: Ist das eine Abkehr von Wurzeln gewesen oder ist es eher naja einfach wir sind gut und darf man auch noch einmal drüber reden?
00:03:49: Ja das ist ja ein Problem was viele Mittelständler haben dass man sich natürlich ein Stück weit auch in der Kommunikation zurückhält und wir haben da sehr kluge Inhaber.
00:03:58: Eine sehr kruge Inhaverschaft.
00:03:59: ich habe die Vorschläge vor einigen Jahren unterbreitet.
00:04:02: Man hat sehr schnell erkannt und auch meinen Vorschlägen stattgegeben zu sagen, mindestens mal im Kernmarkt Deutschland.
00:04:09: Das ist nach und vor einer unserer wichtigsten Märkte müssen wir hier für mehr Visibilität und somit dann in der Folge für mehr Bekanntheit sorgen.
00:04:18: Und aus Visibilitet und Bekanntheit wird ja dann hoffentlich auch mehr Vertrauen in den Zielgruppen.
00:04:25: Darum geht es ja immer bei Markenkommunikation.
00:04:28: Auf jeden Fall, man will als ... Man nennt das ja so schön Category-Leader dastehen.
00:04:33: Starkes Wort!
00:04:34: Was bedeutet das denn für Sie?
00:04:35: Also ist das ein mehr als reiner Bekanntheit?
00:04:38: Ja absolut, Kategorieführerschaft zeichnet sicher zunächst mal dadurch aus dass es einen Anspruch definiert und den Anspruch definitioniert man ja gegenüber sich selbst Also in einer gewissen Leadership Rolle im Markt zu sein, in eine gewisse Führerschaft zu sein.
00:04:54: In Märktenmärkte sind immer von Wettbewerb geprägt.
00:04:56: das ist auch gut so aber da hat man natürlich einen Anspruch auf diese Märkte anzuführen also letztlich um den Marketing Begriff zu wählen top of mind zu sein und dass es bei uns Qualität, Verlässlichkeit durch eine klare Haltung und die Fähigkeit wirklich unsere Kunden zu begeistern, aus Kundenperspektive unser Geschichte zu betrachten.
00:05:20: Das sind also die bei der Kategorie Führerschaft für uns wichtig
00:05:24: sind.".
00:05:26: Okay da sage ich jetzt als Journalist, der Kunde steht im Mittelpunkt.
00:05:28: das höre ich tatsächlich öfter.
00:05:31: Das glaubt man erst mal auch allen ob das immer so ist.
00:05:34: Ich glaube unabhängig woran merkt den sagen wir mal so, woran mecknen ihre Kunden?
00:05:40: Bei MEVA sozusagen dass sie diese Kundenzentrierung richtig ernst meinen.
00:05:45: Also da gibt es viele Aspekte, ich will's vielleicht mal auf zwei begrenzen.
00:05:49: Wir messen natürlich Kundenerlebnis.
00:05:52: wir nennen das Voice of Customer.
00:05:54: Das ist also an jedem Touchpoint unserer Customer Journey, also an jedem Kontaktpunkt der Kundenreise Gibt ja für alles fast auch ein deutsches Wort.
00:06:05: Er haben unsere Kunden die Möglichkeit uns auch ihr Erlebnis mitzuteilen und daraus generieren wir dann einen Cost-Customer Loyality Index.
00:06:14: Den beziehen wir natürlich sehr stark auch auf unsere Kundenservice-Teams, auf unsere betreuenden Standorte und der umfasst eben das gesamte Kundenerlebnis über den gesamten Kundenlebenszyklus von A bis Z. Das ist ja ein Aspekt dass wir sehr genau wissen wo haben wir Herausforderungen?
00:06:34: Wo sind unsere Kunden vielleicht noch nicht mit dem zufrieden was sie erwarten Aber wo erfüllen wir auch über und wo entwickeln wir uns?
00:06:41: Und der zweite Aspekt ist, dass wir diesen Customer Loyality Index zur Grundlage der variablen Vergütung oder als einen variableren Vergütungsbestandteil für unsere Führungskräfte vor einigen Jahren schon gemacht haben.
00:06:55: Vielleicht noch ein kleines letztes Beispiel.
00:06:57: ich selbst bin ja nur inzwischen im sieben zwanzigsten Jahr bei MEVA.
00:07:01: Ich komme ursprünglich mal aus dem Vertrieb zwölf Jahren im Vorstand, aber habe selbst über fünftausend Kundenbesuche in meinem Vorleben.
00:07:11: Bevor ich vorstand wurde also bei uns sitzt in gewisser Weise natürlich auch dann der Kunde über meine Person im Board.
00:07:18: das vielleicht als mal drei wesentliche Bestandteile warum wir glauben ist wir schon recht kundenneuen Tipps sind
00:07:24: okay.
00:07:24: und was ist sozusagen in all den jahren dazu gekommen?
00:07:28: wahrscheinlich ja auch das Thema Daten getrieben zu sein.
00:07:31: künstliche Intelligenz lässt grüßen.
00:07:34: Das, was verändert ist der persönliche Kundenkontakt unwichtiger geworden.
00:07:40: dadurch?
00:07:41: Wir betrachten eigentlich Technologie als Ergänzung.
00:07:46: Denn die KI kann uns beim Denken unterstützen.
00:07:50: wenn die KI uns das Denken abnimmt dann denke ich es ist nicht das was wir als Menschen anstreben sollten.
00:07:56: aber ja wenn's um Customer Sensitivity geht hilft natürlich KI oder das, was dahintersteht.
00:08:04: Das ist jetzt auch ein Schlagwort.
00:08:06: Wir sprachen früher von der Digitalisierung.
00:08:08: Was doch dahinter steht, ist immer Datenmodelle aus den vielen Daten die richtigen Analysen zu ziehen und Rückschlüsse für die Zukunft daraus zu holen.
00:08:21: in der Kundenbeziehung auch ganz hervorragend machen.
00:08:23: Welcher Kunde hat welches Bedürfnis, um zukünftig vielleicht noch mit einem anderen Produkt ausgestattet zu werden?
00:08:30: Welcher kunde hat aber auch relevante Unzufriedenheit?
00:08:34: Wo muss man auch aktiv mit umgehen?
00:08:37: Das sind ganz sicher Themen die lange schon alltag auch in unsere Kundennarbeit eingezogen sind.
00:08:44: Aber Technologiesergänzung wir beschäftigen mehr als zweitausend Mitarbeiter im direkten Kundenkontakt, ob das der Vertrieb ist.
00:08:53: Ob es das Selfies, der Kundenservice und das glaube ich nach wie vor auch ein großer Teil unseres Erfolgs.
00:09:02: Es wäre eben sehr klug uns mit Digitalisierung und Automatisierung beschäftigen aber eben auch das Kundenbedürfnis nach persönlichem Kontakt aufrechnehalten wollen.
00:09:12: Das macht natürlich auch für den Sales Vertriebler und so weiter.
00:09:15: Sie leben einfacher, wenn man auf eine moderne Vertriebssoftware hat... ...und Dinge auch schneller einfach mal im Auto reinsprechen kann und plötzlich sind sie an Ort und Stelle.
00:09:25: Also das ist ja ein bisschen ironisch.
00:09:27: oder vielleicht schafft diese künstliche Intelligenz und all die neuen CRM-Mechaniken, die in dem Tool zum Mitrinstecken jetzt sogar mehr nähe?
00:09:35: zum Kunden.
00:09:36: Also das muss ja nicht nur kein Widerspruch, es ist ja sogar umgekehrt.
00:09:39: Das
00:09:40: haben Sie vor allem recht und sind gut einsetzt.
00:09:42: hat man mehr Zeit wirklich für das kund individuelle Gespräch denn die Vorbereitung kann man deutlich schneller erledigen ganz klar durch Unterstützung von KI.
00:09:51: Also mehr Transparenz in der Kommunikation, aber im Zweifel ja auch intern oder überhaupt im Vertrieb natürlich dadurch dass man mit Daten besser umgeht.
00:09:59: Und so dieses Herrschaftswissen manchmal nicht mit in die Rente genommen wird das höre ich öfter.
00:10:03: zumindest passt ja irgendwie auch zusammen.
00:10:06: Ja und es gibt noch den Nebenaspekt auch der Transparens.
00:10:10: also wir sind ja deutlich besser in der Analyse von Situationen dadurch dass Daten eben automatisch analysiert werden Können.
00:10:18: das macht vieles schneller?
00:10:20: Das gibt auch einen breiteren Blick, ein tieferen Einblick.
00:10:23: Ein gutes Instrument, soweit ich in der Vorbereitung gesehen habe, auch nutzen um an Kunden heran zu kommen.
00:10:29: mit Sponsoring-Systeme.
00:10:31: Habe ich ehrlicherweise auch schon viel gemacht.
00:10:32: als Fußballfan lebt man damit ja auch irgendwie so ein bisschen besonders in dem Sport aber in vielen anderen natürlich auch.
00:10:38: Inwiefern ist das wichtig für Sie?
00:10:40: Naja bei Sponsoringen müssen wir vielleicht auf den Kern zu bekommen.
00:10:45: Also, wir wollten Visibilität!
00:10:47: Wir wollen Visibilität, wir wollen Sichtbarkeit und Bekanntheit.
00:10:52: Wir wollen dadurch auch unsere Markenziele erreichen.
00:10:55: Wir sehen auch dass sich unsere Brand KPI's in den letzten Jahren sehr gut entwickelt haben das wir im Bereich des Textil Services unsere Branche anführen was die relevanten Markt-KPI'S angeht Und das hat natürlich nicht nur mit Sponsoring zu tun aber eben auch Sponsoring ist ein Werkzeug im Werkzeugkasten der Marketing- und Markenkommunikation.
00:11:20: Aber am Sponsorring kommen sie nicht vorbei, wenn Sie unsere Zielgruppe sehen denn die Zielgruppen besteht natürlich aus BTOB Gewerbe, natürlich auch im Schwerpunkt Handwerk, Industrie, Service, Dienstleistungen.
00:11:35: Und da war es für uns als BTOBI Anbieter durchaus ein Thema auf Sponsering zu setzen, zwar auf den Sport.
00:11:41: Die können ja auch andere Sponsoring-Varianten wählen.
00:11:44: Für uns ist aber die Wahl auf den Sport gefallen nach allen Analysen, die wir gemacht haben.
00:11:49: Ist das auch die richtige Entscheidung gewesen und ist es auch für die Zukunft?
00:11:57: Christian Steiger, Lex Verde gerade bei SC Freiburg aufs Trikot gegangen sind auch viel kommunikativ drum gemacht haben.
00:12:02: Stefan Strauß natürlich ehemals also Engelbert Strauß die Firma kommt man noch nicht dran vorbei aber die alle sagen und ich nehme an das ist bei ihm genauso Logo drauf Geld zahlen und fertig ist es eben nicht sondern wenn's erfolgreich sein soll gehört ein bisschen mehr dazu.
00:12:17: Ja wir sind ja nicht nur im Fußball über die MEBA Arena bei Manson & Föhn Wir sind ja auch im Radsport unterwegs aber ganz viele im Basketball, in der Rollywald-Bundesliga hier gerade in Wiesbaden und viele andere Aspekte mehr und richtig.
00:12:31: Es geht darum natürlich die Marke mit den Werten des Sports aufzuladen.
00:12:36: aber im Kern geht es natürlich darum Mewa Moments auch zu schaffen und zwar für Mitarbeiterinnen und unsere Kunden denn das ist ja der Kern auch Kunden Bindung zu stärken und natürlich auch im Markt über die Bekanntheit gegebenenfalls für das Neugeschäft positive Effekte zu erzielen.
00:12:57: Und nach allem, was wir wissen und messen regelmäßig ist das der richtige Weg.
00:13:05: in unserer Branche machen uns ja viele nach.
00:13:08: von daher finden immer wenn man uns nachahmt es das größte Respekt den man uns entgegenbringen kann.
00:13:15: Freiburg Mainz sind ja auch ein bisschen ähnliche Vereine, wo Werte vielleicht noch ein bisschen mehr gelten als jetzt.
00:13:20: war sie nicht beim FC Chelsea oder so.
00:13:24: Sie sprechen etwas an das die Wertepartnerschaft denn es ist gerade was Mainz angeht eine Werteppartnerschaft.
00:13:30: da geht's nicht nur um Regionalität.
00:13:32: ich kann hier aus meiner Büro in Wiesbaden über den reinschauen Nach Mainz und Sedan prüben auch die MEVA-Arena, wenn ich mir ein Fernklass in die Hand nehme.
00:13:40: Es hat etwas mit Regionalität zu tun aber eben auch mit dem Charakter dieser beiden Organisationen denn da geht es sehr stark um Nachwuchsförderung, da geht's sehr stark auf Werteorientierung.
00:13:50: Wir sind ja ein Familienunternehmen also wir haben ja sind ausschließlich im Familienbesitz trotz unserer Größe von einer Milliarde Euro Umsatz Und das sind Dinge, die wir bei Mainz eben auch so sehen.
00:14:02: Nahrbarkeit, Anfestbarkeit und Regionalität Nachhaltigkeit.
00:14:06: Mainz hat da als Club sehr viel in der Vergangenheit sehr früh getan und mit eines der besten Nachwuchszentren nicht nur in Deutschland sondern in Europa.
00:14:18: Das ist ein Stück weit der Mewa-Weg, dass wir eben auch bevor wir draußen schauen, drinnen gucken haben wir Talente, die Wir fördern und entwickeln können.
00:14:29: Jenseits dieses Sponsoringbeispiels in der Gesamtkommunikation nochmal darauf zurückzukommen.
00:14:34: Je sichtbarer man wird, je mehr man macht aus sozialen Kanälen wo auch immer.
00:14:38: es gibt ja sagen einige zumindest ein bisschen die Gefahr dass man austauschbar werden könnte.
00:14:45: wie wollen sie das verhindern?
00:14:48: Austauschwachheit ist natürlich ein Problem.
00:14:51: ich denke der beste Weg nicht austauschwach zu sein ist authentisch zu bleiben also über das zu sprechen was wirklich über den Nutzen zu berichten, denen tatsächlich unsere Kunden von uns haben und sich nicht in allgemeinen Plätzen niederzulassen.
00:15:07: Und vor allen Dingen mich jeden Trend mitzumachen, denn wir haben uns da immer sehr stark auf unsere Stärken konzentriert und auf das was unsere Kunden vom unser warten können.
00:15:17: also Authentizität ist ganz sicherlich ein ganz ganz wesentliches Thema und das macht dann auch unverwechselbar.
00:15:24: Zum Abschluss vielleicht nochmal die Bitte um so einen Ratschlag für die Firmen, die wirklich noch hinschampion sind und nicht diesen Weg nachgegangen sind.
00:15:34: Die den Mewa jetzt schon gegangen ist mit dieser großen Sichtbarkeit.
00:15:37: Haben wir noch irgendwas vergessen was wir solchen Firmen noch mitgeben wollen?
00:15:42: Ja ich glaube das gibt zwei drei Hinweise.
00:15:45: also.
00:15:45: erstens mal man muss den Mut aufbringen sich mal ehrlich zu fragen für was stehen wir denn eigentlich?
00:15:52: Was ist denn eigentlich das, was wir draußen von uns wahrgenommen haben möchten?
00:15:57: Weil darum geht es, dass wir das kommunizieren und das muss zu uns passen.
00:16:01: Der zweite Punkt ist beim Kundenanfang.
00:16:04: da haben wir jetzt hier und auch in unserem Gespräch die Thematik geschäft.
00:16:08: ich halte damit Sam Walton dem Gründer von Walmart.
00:16:12: der hat nämlich mal den wunderbaren Satz gesagt Es gibt nur einen Chef den Kunden.
00:16:18: Da müssen wir unser gesamten Geschäftsprozess Denken aus Richtung des Kunden.
00:16:25: Das ist, denke ich wesentlich auch für die Fragestellung ein Unternehmen wie Siebler zu machen.
00:16:31: und der vielleicht wichtigste Punkt ist Sichtbarkeit, Bekanntheit ist nichts was man mit einem Fingerschnitt macht.
00:16:39: Es braucht natürlich Geld klar das Crossfit Geld.
00:16:43: deshalb muss dieses Geld als Investitionen verstehen als Investitions in die Zukunft Und man muss vor allem anfangen und durchhalten, denn es braucht eine gewisse Konstanz.
00:16:54: Es braucht Zeit, dass sich die Botschaften auch da durchsetzen für den sie gemacht worden sind.
00:17:02: Das sind unsere Kunden, das sind unsere Nichtkunden, das ist unsere Mitarbeiter, das hier sind unsere zukünftigen Mitarbeiter.
00:17:08: Da sind die Zielgruppen, die wir adressieren.
00:17:11: Herr Künfel, vielen Dank!
00:17:13: Gerne, Herr Giersch.
00:17:14: Schöne Grüße nach Schwerte.
00:17:17: Danke sehr, hier ins Ruhrgebiet sozusagen nicht so weit weg.
00:17:20: Also auch Ihnen die Bürgerinnen und Hörer vielen Dank für es dabei sein!
00:17:23: Ich sage wie immer bleiben Sie gesund und erfolgreich bis zur nächsten Folge.
00:17:27: Tschüss!
00:17:29: Das war Markt- und Mittelstand der Podcast.
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